Toni Ortlieb
Ihr Bürgermeister
verantwortungsvoll und verlässlich handeln.
Über mich
Privat:
Ich bin 52 Jahre, bin verheiratet und habe 3 KinderEhrenamtlich engagiere ich mich in folgenden Vereinen:
- 1. Vorstand der LEADER-Aktionsgruppe Bad Tölz-Wolfratshausen e.V.
- Ausschussmitglied Antlaß- und Gebirgsschützenkompanie Benediktbeuern-Ried eV
- stv. Stabführer bei den Benediktbeurer Tambour
- Kassenprüfer bei
- Verein für Brauchtum und Kultur in Benediktbeuern
Ausbildung:
Ausbildung: Bankfachwirt (IHK) und Sparkassenbetriebswirt
Ausbildung:
seit Juli 2019 Erster Bürgermeister der Gemeinde Benediktbeuern
Mein Rück- und Ausblick:
Wenn ich auf meine Amtszeit zurückblicke, denke ich nicht zuerst an Zahlen oder Projekte. Ich denke an zwei große Prüfungen, die sich niemand aussucht – und die Benediktbeuern
trotzdem gemeinsam gemeistert hat: Corona und den Hagel.
Kaum im Amt, war plötzlich nichts mehr normal. Corona stellte alles auf den Kopf. Entscheidungen mussten getroffen werden, obwohl sich die Lage ständig änderte. Menschen waren verunsichert, müde, manchmal auch wütend. In dieser Zeit ging es nicht um große Worte, sondern um Haltung: ruhig bleiben, erreichbar sein, transparent handeln und Verantwortung
übernehmen. Benediktbeuern ist durch diese Zeit gekommen, weil viele Verantwortung nicht weitergereicht, sondern übernommen haben. Weil das Dorf nicht auseinandergefallen ist, obwohl Meinungen auseinanderlagen.
Das ist keine Selbstverständlichkeit – dafür bin ich dankbar.
Der Hagel war eine andere Art von Krise, aber nicht weniger einschneidend. Innerhalb weniger Minuten war klar: Das ist eine Katastrophe für unser Dorf. Kommunale Gebäude, private
Häuser, Existenzen – alle waren gleichermaßen betroffen. In solchen Momenten ist man Bürgermeister, Nachbar und Betroffener zugleich.
Gerade deshalb war mir eines besonders wichtig: Im Rathaus Ruhe bewahren, Strukturen schaffen, Schritt für Schritt vorgehen. Das gesamte Team hat unter Hochdruck konzentriert gearbeitet, Prioritäten gesetzt und den Überblick behalten. Dafür bin ich dankbar, darauf bin ich stolz. Auch der Gemeinde-rat hat Ausdauer bewiesen – bei Schadensabwicklung, Planungen und Übergangslösungen parallel zum normalen Betrieb.
Am meisten beeindruckt hat mich dieses starke Benediktbeurer „Wir“. Nachbarn, Vereine, Betriebe und Ehrenamtliche
haben angepackt, ohne zu fragen, wer zuständig ist. Genau das
macht unser Dorf aus. Mein Rückblick ist geprägt von vielen
Herausforderungen, aber unser Dorf hat gezeigt, was es kann. Wir alle sind zusammengeblieben und haben gemeinsam Verantwortung übernommen.
Die nächsten Schritte sind klar:
Den Wiederaufbau abschließen, begonnene Projekte umsetzen
und unser Dorf verantwortungsvoll und nachhaltig weiterge-stalten. Nicht laut, nicht hektisch – sondern zusammen und mit
Blick nach vorne.
Benediktbeuern im Wandel –
gemeinsam vorausschauend gestalten
Was wir beobachten:
Benediktbeuern steht vor einer Entwicklung, die sich über die kommenden Jahre schrittweise vollziehen wird.
Bautätigkeit und Zuzug werden dabei weiterhin eine Rolle spielen – meist unauffällig und vor allem im bestehenden Ortsgebiet durch Nachverdichtung.
Wir beobachten, dass auf größeren Grundstücken, die bislang mit Einfamilienhäusern bebaut waren, vereinzelt
zusätzliche Wohneinheiten entstehen. Dies betrifft insbesondere Baugebiete aus den 1960er- und 1970er- Jahren, etwa zwischen Klosterfeldstraße und der B11. Diese Veränderungen erfolgen nach und nach und führen zu einer behutsamen Weiterentwicklung bestehender Quartiere.
Wo wir die Gründe sehen:
Gestiegene Baulandpreise, veränderte familiäre Situationen und der verantwortungsvolle Umgang mit der knappen Ressource Bauland spielen dabei eine Rolle. Auch steuerliche Rahmenbedingungen, etwa bei der Weitergabe von Grundstücken innerhalb der Familie, beeinflussen diese Entscheidungen.
Wie wollen wir gestalten:
Die Gemeinde hat diese Themen bereits aufgegriffen. Im Innenentwicklungs- und Verkehrskonzept wurden bauliche Entwicklung, Verkehr und Infrastruktur gemeinsam betrachtet. Dieses Konzept bietet eine verlässliche Grundlage, um zukünftige Schritte ausgewogen und mit Blick auf das Ganze zu gestalten. Ergänzend wirken übergeordnete Vorgaben wie der Landesentwicklungsplan, der eine stärkere Wohnraumschaffung entlang der Schiene vorsieht. Diese Zielsetzung ist überregional nachvollziehbar, bringt für ländlich geprägte Gemeinden wie Benediktbeuern jedoch besondere Herausforderungen mit sich. Auch gesetzliche Erleichterungen wie der sogenannte „Bauturbo“, etwa beim Dachgeschossausbau, sind grundsätzlich sinnvoll, können in unserer Region aber zusätzlichen Entwicklungsdruck erzeugen, der umsichtig begleitet werden muss. Dazu gehört auch die bereits beschlossene
Wertabschöpfung für neu geschaffenes Baurecht, um zusätzlich notwendige Aufwendungen, wie Kinder- und
Schulbetreuung fair zu finanzieren.
So stellen wir uns eine behutsame Weiterentwicklung von Benediktbeuern vor. Mit Augenmaß, klaren Rahmenbedingungen und dem Ziel, Lebensqualität, dörflichen Charakter und ein gutes Miteinander zu erhalten.
Dafür braucht es Information, Verständnis und die Bereitschaft zur Mitwirkung – von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft gemeinsam.
Dorferneuerung ist Teamarbeit
Benediktbeuern städtebaulich gestalten - mit Ver-antwortung. Dorferneuerung ist kein kurzfristiges
Programm und kein Sammelbecken für Einzel-maßnahmen, sondern eine der wichtigsten Aufgaben kommunaler Politik. Für uns bedeutet Dorf-erneuerung, den Charakter unseres Ortes zu bewahren, Lebensqualität zu stärken und Entwicklung verantwortungsvoll zu steuern.
Dabei setzen wir bewusst auf Qualität statt Geschwindigkeit. Dorferneuerung heißt zuhören, abwägen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln – mit Respekt vor den Menschen vor Ort, einem klaren Blick auf die finanziellen Möglichkeiten unserer Gemeinde und der Verantwortung für einen dauerhaft tragfähigen Haushalt.
Es geht nicht darum, möglichst viel umzusetzen, sondern das Richtige. In den vergangenen Jahren konnten mit dem Dorferneuerungsprogramm sichtbare Fortschritte erzielt werden.
Orte der Begegnung wurden geschaffen, Infrastruktur nachhaltig weiterentwickelt und wichtige Rahmenbedingungen für die Zukunft gesetzt. Diese Maßnahmen wirken im Alltag der Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für Gäste unseres Ortes.
Links: Einweihung des Dorferneuerungs-Projekts "Benediktusweg"
Der Gemeindepark
Der Gemeindepark zeigt, wie Dorferneuerung konkret wirkt. Hohe Besucherzahlen belegen seine starke Akzeptanz. Er ist Treffpunkt, Erholungsraum und Ort der Begegnung.
Der Pavillon, der im Sommer auch als Trauraum dient, macht den besonderen Stellenwert dieses Ortes deutlich.
Gemeindepark – Lebensqualität, die man spürt
Asamstraße – Dorferneuerung mit Weitblick
Die gestalterische Sanierung der Asamstraße war mehr als eine reine Straßenbaumaßnahme. Zentrale Infrastrukturthemen
wurden von Anfang an mitgedacht und gemeinsam umgesetzt.
Dieses vorausschauende Vorgehen vermeidet doppelte Eingriffe
und schafft nachhaltige, wirtschaftlich sinnvolle Lösungen.
Der Gemeindepark
Der Gemeindepark zeigt, wie Dorferneuerung konkret wirkt. Hohe Besucherzahlen belegen seine starke Akzeptanz. Er ist Treffpunkt, Erholungsraum und Ort der Begegnung.
Der Pavillon, der im Sommer auch als Trauraum dient, macht den besonderen Stellenwert dieses Ortes deutlich.
Gemeindepark – Lebensqualität, die man spürt
Alte Apotheke
Die Alte Apotheke ist ein Herzstück unseres Dorfes. Das Dach ist nach dem Hagelschaden saniert, der Gewölbekeller trocken - die Innensanierung ist für die Gemeinde jedoch finanziell nicht machbar.
Deshalb schlage ich einen neuen Weg vor: die Vergabe in Erbpacht. Ein neuer Nutzer investiert, belebt den Ortskern und die Gemeinde bleibt Eigentümerin.
So bewahren wir unser Erbe und schaffen Raum für eine sinnvolle Nutzung – zum Beispiel für eine Arztpraxis.
Verantwortungsvoll und nachhaltig weitergestalten!
Ich stelle mich gerne zur Wiederwahl...!
Georg Bernböck - Listenplatz 2Lehrer am Gymnasium Penzberg, 56 JahreGemeinderat
"Toni ist einer der anpackt und der den Blick nach vorne lenkt zum Wohle von uns Allen. Seine hohe Sachkompetenz konnte und musste er bei der Aufarbeitung des Hagel-Unwetters beweisen.!"
Toni Lautenbacher - Listenplatz 3selbst. Landwirt, 34 Jahre
Gemeinderat und Familienbeauftragter
"Der Toni hat die richtige Vorstellung und setzt diese zum Wohl unseres Dorfes um!"
Marcus Hofmann - Listenplatz 4selbst. Physiotherapeut, 51 Jahre1. Vorstand TSV, Abt. Ski2. Vorstand Veteranen-/Reservistenverein
Toni ist für mich der richtige Mann für das Bürgermeisteramt, weil er durch seine Menschlichkeit und Offenheit zu allen Bürgern unseres Dorfes Brücken schlagen kann und die Themen und Probleme aller qualifiziert anpackt."
Doris Strobl, Listenplatz 5Dipl. Verwaltungswirtin, Ass. jur., Beamtin, 55 Jahre
Mit Herz und Verstand - Wichtige Grundvoraussetzungen für Toni als unseren Bürgermeister.
Benedikt Hammerl jun. - Listenplatz 6Landmaschinenmeister und Landwirt, 39 Jahre
Mitglied in der Feuerwehr und der Bergwacht
Julia Mattern - Listenplatz 7Historikerin, 41 Jahre
wissenschaftl. Mitarbeiterin im Gebirgsschützen-Archiv Benediktbeuern
Michael Wüchner - Listenplatz 8selbst. Heizungsbaumeister, 42 Jahre
1. Vorstand der Antlaß-Schützenkompanie Benediktbeuern-Ried
Jens Plotzki - Listenplatz 9Unternehmensberater, 53 Jahre
"... weil Toni zuverlässig, sympathisch und umsetzungsstark ist . Hat sich in der Krise als die richtige Person an der richtigen Stelle erwiesen.!
Martin Höck - Listenplatz 10selbst. Metallbaumeister, 42 Jahre
1. Vorstand KaltblutpferdegenossenschaftLeonhardi-Lader
"... weil er das Talent bewiesen hat, Benediktbeuern auf längere Sicht zu gestalten. Tradition bewahren und trotzdem das Gespür für Neues haben, das zeichnet Ihn aus."
Daniel Schröferl - Listenplatz 11Wirtschafts-Ingenieur, 39 JahreSchriftführer TSV Benediktbeuern-Bichl eV, Abt. Fußball
"... weil Toni lösungsorient ist."
Konrad Geier - Listenplatz 12selbst. Versicherungsmakler, 50 Jahre
Mitglied Freiwillige Feuerwehr
Peter Sonner jun. - Listenplatz 13Zimmerer und Landwirt, 40 Jahre
1. Vorstand Jagdgenossenschaft Benediktbeuern
Johann Bacher - Listenplatz 14Produktmanager, 35 Jahre
Lehrteam Bergwacht BayernMitglied Bergwacht Benediktbeuern
Veronika Bauer - Listenplatz 15Rentnerin, 68 Jahre
"Ich unterstütze Toni Ortlieb, weil wir einen Bürgermeister brauchen, der Transparenz schafft, weil er gute Ideen hat und Benediktbeuern in eine gute Zukunft führen wird."